Mini-Biogasanlage 30kW bis 75kW

Vorteile auf einen Blick:

  • Vergütung 23,7 Ct/kWh ab 80% Gülleeinsatz
  • kurze Amortisationszeit
  • reduzierte Investitionskosten durch standardisierte Anlagenkomponenten
  • Abwärmenutzung zur Beheizung von Wohngebäuden
  • keine oder nur geringe zusätzlichen Substratkosten
  • erhebliche Geruchsreduzierung des Gärrestsubstrates
  • stark reduzierte Keimbelastung des Gärrestsubstrates
  • zusätzlicher Güllelagerraum
  • vereinfachtes Genehmigungsverfahren
  • zusätzliches Standbein zum landwirtschaftlichen Betrieb
  • sehr kompakte Bauweise
  • optimale Gasausbeute durch Sedimentations-Prinzip
  • CO2-neutrale Energieerzeugung

Mit der Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) stellt der Betrieb von sehr kleinen Anlagen mit einer installierten Leistung von 30 bis 75kW unserer Ansicht nach eine attraktive Möglichkeit für Landwirte dar. Diese Anlagen werden durch das EEG 2014 ab einem Gülleeinsatz von mind. 80% mit einem Höchstsatz von 23,7 Ct/kWh gefördert. Für landwirtschaftliche Betriebe mit einem Viehbestand ab 150 GV ist diese Anlagen-Variante eine optimale Ergänzung und bietet ein zusätzliches Standbein mit vielen Vorteilen. Die anfallende Abwärme dient zur Temperierung des Fermenter und kann zusätzlich zur Beheizung eines Wohnhauses genutzt werden. Im Ring-in-Ring-System wird die Gülle optimal verwertet. Durch dieses System ist die maximale Gasausbeute aus dem eingesetzten Substrat über Sedimentation sichergestellt. Da das zur Energieerzeugung benötigte Substrat, in diesem Fall ausschließlich Gülle, kostenlos zur Verfügung steht, können diese Mini-Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen Biogasanlagen höchst wirtschaftlich betrieben werden. Ein weiterer Vorteil liegt in einer wesentlichen Geruchsminderung des anfallenden Gärrestsubstrats im Vergleich zur Gülle. Anwohner von landwirtschaftlichen Betrieben werden diese positive Eigenschaft der Fermentierung sehr begrüßen.